Weihnachtsgeschäft: Die Kaufentscheidung fällt kanalübergreifend
09.10.2026 Digitale Recherche, Prospekte und der Besuch im Geschäft: Beim Weihnachtseinkauf greifen mehrere Kanäle ineinander. Welche Rolle Angebote, Black Friday und künstliche Intelligenz dabei spielen, zeigt eine aktuelle Umfrage.
Prospekte und Geschäfte liefern Kaufimpulse
Beim Stöbern im Geschäft lassen sich 39,7 Prozent zu Angeboten und Geschenkideen anregen. Digitale Prospekte oder Online-Kataloge nennen 28,7 Prozent als Impulsgeber. Gedruckte Prospekte nutzen in der Weihnachtszeit 33,9 Prozent. Über die allgemeine Websuche informieren sich 21,8 Prozent, über Websites und Plattformen 20,7 Prozent.Für 20,1 Prozent beginnt die Einkaufssaison am Black Friday; 18,4 Prozent starten spätestens im Oktober. Weitere 22,2 Prozent kaufen situativ, wenn ihnen etwas Passendes auffällt. Mindestens 100 Euro wollen 29,2 Prozent für Black Friday und 49,1 Prozent für Weihnachten ausgeben. Rund ein Drittel hat jeweils kein festes Budget.
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Jetzt Mitglied werdenKünstliche Intelligenz spielt eine Nebenrolle
56,3 Prozent erledigen einkaufsbezogene Aufgaben lieber selbst. Künstliche Intelligenz nutzen die Befragten vor allem für Preisvergleiche und die Suche nach Angeboten (14,9 Prozent) sowie für Geschenkideen (12,1 Prozent). Bei den geplanten Käufen liegen Kleidung, Schuhe und Accessoires mit 29,3 Prozent vor Gutscheinen und Geschenkkarten mit 28,7 Prozent sowie Kosmetik und Parfum mit 27 Prozent.Abonnieren Sie unseren kostenlosen wöchentlichen Newsletter!

