Weihnachten wird gespart: Budgets sind dieses Jahr knapper
27.11.2025 Eine neue Studie zeigt, wie Deutschland das Weihnachtsfest plant: weniger Ausgaben, deutlich frühere Einkäufe und erstmals ein spürbarer Einsatz künstlicher Intelligenz beim Organisieren, Recherchieren und Schenken.
Rund siebenundzwanzig Prozent kalkulieren mit weniger als 100 Euro, weitere dreiundzwanzig Prozent mit 100 bis 200 Euro. Nur sieben Prozent haben mehr als 600 Euro vorgesehen. Besonders gespart wird an Freizeitaktivitäten, Dekoration und Geschenken, während nur etwa fünf Prozent beim Weihnachtsessen kürzen wollen.
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Jetzt Mitglied werdenOnline und stationär bleiben eng verzahnt
Der Einkaufsmix bleibt breit: rund dreißig Prozent möchten überwiegend oder ausschließlich stationär shoppen. Gleichzeitig setzen sechsunddreißig Prozent auf ein gleichwertiges Nebeneinander von Online- und Offline-Kanälen. Fünfundzwanzig Prozent kaufen vor allem online und besuchen gelegentlich Geschäfte, während nur sechs Prozent ausschließlich online einkaufen wollen.Erstmals wird KI in der Mitte der Gesellschaft sichtbar - wenn auch noch als Randphänomen: zehn Prozent nutzen entsprechende Werkzeuge für Preisvergleiche und Angebotsrecherchen. Acht Prozent lassen sich bei der Geschenkauswahl unterstützen, sieben Prozent suchen Rezeptideen über KI. Weitere verwenden die Technologie für Grußtexte, Dekovorschläge oder Budgetplanung.
Dem gegenüber stehen fünfzig Prozent, die KI bewusst nicht nutzen, sowie elf Prozent ohne Vorerfahrung. Zwölf Prozent hatten eine Nutzung erwogen, sich aber dagegen entschieden.
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