Anzeige
Expert Talk

GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen"

von Antonia Hertlein , Dominik Grollmann

24.09.2026 Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an.

 (Bild: Hightext)
Bild: Hightext
Im iBusiness Expert Talk erklärt Antonia Hertlein  , Head of SXO der Online Marketing Agentur Löwenstark  , warum GEO-PR weder klassische PR noch SEO allein ist. PR liefert Relevanz, Inhalte und Medienkontakte, GEO zeigt, welche Quellen KI-Systeme tatsächlich für ihre Antworten heranziehen. Wer dort nicht stattfindet, bleibt auch in der KI-Suche unsichtbar.

Wie auch im klassischen SEO gilt auch im GEO: Es gibt keine Garantien. "Position 1" lässt sich nicht kaufen. "Unternehmen können aber die Wahrscheinlichkeit erhöhen, in KI-Antworten aufzutauchen - mit passenden Quellen, glaubwürdigen Erwähnungen und einer starken digitalen Reputation", sagt Hertlein.



Mehr denn je gilt aber auch: Blackhat-Maßnahmen wirken wenig, ein schlechtes Produkt lässt sich auch mit GEO-PR nicht auf Dauer schönreden. Denn KI-Systeme gleichen die Hersteller-Selbstdarstellung mit Bewertungen, Erfahrungsberichten und Veröffentlichungen Dritter ab. Im Umkehrschluss gilt aber auch: Wer ein solides Angebot hat, aber bislang unter dem Radar der KI-Systeme fliegt, kann mit gezielter GEO-PR deutlich und nachhaltig an Sichtbarkeit gewinnen.

Die neue PR-Logik lautet: Es entscheidet immer weniger, was Unternehmen selbst über sich sagen - die Reputation in glaubwürdigen Dritt-Quellen ist dagegen immer wichtiger. Diese zu steuern, ist Aufgabe von GEO-PR.

Content gesponsert
alle Optionen Mitglied werden auf neuhandeln

Abonnieren Sie unseren kostenlosen wöchentlichen Newsletter!

Verwandte Beiträge zu diesem Beitrag