Pricing

Billiger.de stellt Daten-Tools zur Preisentwicklung zur Verfügung

von Sebastian Halm

26.01.2026 Billiger.de stellt Händlern zwei Datentools bereit, mit denen sie Ein- und Abverkäufe sowie Preisstrategien planen können, darunter den neuen produkt- und saison-bezogenen Einkaufskalender.

 (Bild: ChatGPT/Sebastian Halm)
Bild: ChatGPT/Sebastian Halm
Mit einem neuen Einkaufskalender visualisiert billiger.de   produktbezogene Preisentwicklungen nach einem Farbsystem. Es soll aufzeigen, wann sich welche Sortimente besonders gut verkaufen lassen. Für Shopbetreiber liefert das Tool eine datenbasierte Grundlage, um Einkauf, Lagerhaltung und Promotion strategisch zu planen, statt auf kurzfristige Trends zu reagieren. Grundlage sind historische Preisdaten, die sichtbar machen, in welchen Monaten bestimmte Warengruppen ihr niedrigstes oder höchstes Preisniveau erreichen.

Die Datengrundlage des Einkaufskalenders umfasst historische Preisinformationen aus über 1.300 Shops, rund 200 Produktkategorien und mehreren Millionen Produkten. Für Händler entsteht daraus ein belastbarer Jahresfahrplan, der hilft, Sortimente und Aktionszeiträume faktenbasiert zu steuern.

"Zu Beginn des Jahres etwa sind vor allem saisonale Produkte besonders preiswert. Gartenartikel sowie Grills oder Gewächshäuser zählen im Winter zu den günstigsten Kategorien, da die Nachfrage niedrig ist und Händler mit deutlichen Preisnachlässen arbeiten", so Thilo Gans, Geschäftsführer von billiger.de. Für Shopbetreiber bietet sich hier die Chance, Lager frühzeitig aufzufüllen und sich günstig für die kommende Saison zu positionieren, häufig deutlich preiswerter als im Frühjahr oder Sommer.

Am Beispiel Grills zeigt sich dieser Effekt besonders deutlich: In den ersten Monaten des Jahres forcieren Händler und Hersteller wie Weber   und Napoleon   den Abverkauf von Vorjahresmodellen, um Platz für neue Serien zu schaffen. Wer diese Phase nutzt, profitiert nicht nur bei den Geräten selbst, sondern auch beim Zubehör.

Der Einkaufskalender von billiger.de visualisiert für jede Produktkategorie die durchschnittliche Preisentwicklung im Jahresverlauf. Die vier günstigsten Monate sind grün, die vier teuersten rot markiert. Zusätzlich wird das monatliche Durchschnittspreisniveau über alle Produkte hinweg ausgewiesen. Für Shopbetreiber wird damit klar: Wer Preise langfristig analysiert und saisonale Effekte berücksichtigt, kann Sortimente gezielt steuern, Einkaufszeitpunkte optimieren und Aktionen unabhängiger von kurzfristigen Rabattmechaniken planen.

Das Tool ergänzt den Preis-Nachfrage-Index, der Preisentwicklungen und das aktuelle Preisniveau der am häufigsten nachgefragten Artikel auf billiger.de darstellt. Er berechnet sich aus einer Auswahl aus rund 100.000 Produkten. Insgesamt finden Sie auf unserem Portal über 1,7 Millionen Produkte mit etwa 60 Millionen Preisen. Händler können ihn mittels eines bereitgestellten HTML-Codes   auf ihrer Seite einbinden.
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