B2B-Commerce

Wie Intershop Geld mit KI verdienen will

01.07.2026 - Intershop will KI nicht länger nur als Funktion im Shopsystem anbieten. CEO Markus Dränert erklärt im Interview, wie einzelne KI-Tools künftig selbst zur Bezahlgrundlage werden sollen.
von Christian Gehl
Intershop-Firmensitz in Jena (Bild: Intershop)
Bild: Intershop
Intershop-Firmensitz in Jena

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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
ECommerce-Agenturen müssen ihr Jobprofil neu definieren: weniger reine Umsetzung, mehr Prozessberatung, KI-Orchestrierung und Verantwortung dafür, dass Commerce-Systeme messbar wirken.
Intershop    richtet sich unter Markus Dränert stärker auf KI aus. Der Vorstandschef des Jenaer Softwareanbieters will KI nicht mehr nur als zusätzliche Funktion im Shopsystem verstanden wissen, sondern als Werkzeug, das konkrete Aufgaben im Handel übernimmt und damit auch neue Erlösmodelle möglich macht. Im Interview spricht Dränert darüber, wie sich Shop-Projekte verändern, welche Rolle Agenturen künftig spielen und wie Intershop auf die Möglichkeiten des Agentic Commerce reagiert.

Haben E-Commerce-Kunden von Intershop heute dank KI tatsächlich viel weniger mit dem Aufbau neuer Online-Shops zu tun als noch vor fünf Jahren?

Markus Dränert: Ja - aber nicht in dem Sinne, dass ein komplexes B2B-Commerce-Projekt

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