Payment

Smarte Bezahlverfahren: Skepsis schwindet

von Dominik Grollmann

10.11.2025 Ob KI-Agenten im Netz oder Einkaufen per Gesichtserkennung im Laden - die Deutschen zeigen sich bereit für neue Einkaufserlebnisse, behauptet zumindest die GfK-Studie "Mastercard Payment Pulse 2025".

 (Bild: ChatGPT/Sebastian Halm)
Bild: ChatGPT/Sebastian Halm
Bezahlen wird in Deutschland immer digitaler - und intelligenter. Bereits 69 Prozent der VerbraucherInnen zahlen regelmäßig mit Karte oder Smart Device, bei der Generation Z sind es 84 Prozent. Ein Drittel nutzt bereits Smartphone oder Smartwatch an der Kasse. Das zeigt die aktuelle, von Mastercard beauftragte GfK-Studie "Payment Pulse 2025".

Gleichzeitig zeichnet sich ein grundlegender Wandel im Kaufverhalten ab: 39 Prozent der Deutschen sind offen für KI-Agenten, die Online-Einkäufe übernehmen, bei den 30- bis 39-Jährigen sind es der Studie zufolge sogar 56 Prozent. Ein Viertel (26 Prozent) glaubt, dass solche autonomen Einkaufsassistenten in fünf Jahren zum Alltag gehören.

Preview von Shopping-Agenten - Vor allem Jüngere würden KI ausprobieren

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Auch im stationären Handel wächst die Offenheit für innovative Bezahlformen: 37 Prozent der Befragten können sich vorstellen, in Geschäften ohne Kassiervorgang einzukaufen - etwa per Gesichtserkennung ("Grab & Pay"). Fingerabdruck- oder Gesichtserkennung beim Bezahlen haben bereits 33 Prozent genutzt, in der Generation Z sogar jeder Zweite.
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