Otto knackt erneut Rekordwerte am Black Friday
03.12.2025 Der Onlinehändler Otto hat im diesjährigen Black-Friday-Aktionszeitraum (18. November bis 1. Dezember) seine Bestellwerte erneut steigern können. Nach Unternehmensangaben legten die Bestellvolumina gegenüber dem bisherigen Rekordjahr 2024 um 2,5 Prozent zu. Am Black Friday selbst stieg der Bestellwert sogar um 10 Prozent.
Kundennachfrage weiter fokussiert auf Deals
Rund die Hälfte des gesamten Bestellwerts entfiel laut Otto auf die hauseigenen Black-Friday-Deals, die in diesem Jahr rund 40.000 Angebote umfassten. Der umsatzstärkste Zeitpunkt innerhalb des Zeitraums lag demnach gegen 21:30 Uhr am Black-Friday-Abend.Das Unternehmen führt die Entwicklung insbesondere auf eine anhaltend hohe Preissensibilität der Verbraucher zurück. Viele Kundinnen und Kunden planten Anschaffungen gezielt rund um Promotion-Zeiträume, um Produkte zu reduzierten Konditionen zu kaufen. Für Händler und Marktplatzpartner werde dadurch die Relevanz attraktiver Sortimente und klar kommunizierter Angebote weiter steigen.
Nachfrage nach Technik- und Haushaltsprodukten steigt deutlich
Bei den meistverkauften Kategorien dominierten auch 2024 Modeartikel, etwa Schuhe, Hosen und Heimtextilien. Besonders stark wuchsen allerdings verschiedene Technik- und Haushaltsgeräte:- Spielekonsolen: +297 Prozent
- (Heißluft-)Fritteusen: +153 Prozent
- Multihaarstyler: +148 Prozent
- Mehrzwecksauger: +97 Prozent
- Saugroboter: +64 Prozent
Auch Produkte aus den Bereichen Hautpflege (+88 Prozent) sowie Geschirr-Sets (+81 Prozent) gehörten zu den stärksten Aufsteigern.
Leichtes Plus bei Erstbestellerinnen und -bestellern
Im zweiwöchigen Aktionszeitraum registrierte Otto zudem drei Prozent mehr Erstbestellungen als im Vorjahr. Das Unternehmen wertet dies als Indiz dafür, dass die angebotenen Deals auch neue Kundengruppen erreichen. "Es freut uns besonders, dass wir neben unseren 12,2 Millionen aktiven KundInnen auch viele ErstbestellerInnen von unserem Angebot überzeugen konnten. Das zeigt, dass wir bei der Auswahl und Bewerbung unserer Deals in diesem Jahr ein gutes Gespür für die Konsumentenbedürfnisse hatten", freut sich CEO Marc Opelt.Opelt betonte in diesem Zusammenhang die Bedeutung der Black-Friday-Phase für das Gesamtjahr: Trotz weiterhin verhaltenem Konsumklima habe man im Novembergeschäft wachsen können, was positiv in den Jahresendspurt stimme.
Abonnieren Sie unseren kostenlosen wöchentlichen Newsletter!

